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Meine Gedanken zu Bibeltexte
Love Story nach Lukas 7. 36-50

Jesus war bei einen Pharisäer zum Essen eingeladen gewesen.
Es war sicher in einer ehrenwerte Gesellschaft gewesen mit frommen Männern.

Mit diesen Männer liegt Jesus zum Tisch hat mit ihnen Gemeinschaft. Sicher hatten sie vielleicht gerade tolle geistliche Gespräche. Von einen Augenblick auf den anderen ändert sich die Situation.

Eine Frau kommt herein, sie muss wohl eine stadtbekannte Sünderin gewesen sein. Die Spannung steigt im Raum und  alle Gespräche verstummen. Alle schauen mit stiller Peinlichkeit auf die Frau und auf Jesus.  Sie sind nun gespannt wie
Jesus reagieren wird. Nach ihrer Vorstellungen hätte Jesus diese Frau wieder weg schicken müssen und ihr noch eine Standpauke halten sollen: Wie sie dazu käme in dieser würdigen Runde zu stören... und das als Dirne...

Doch Jesus reagiert anderes , er lässt sich von ihr berühren und lässt sie gewähren. Haben wir nicht oft auch fixe Vorstellungen wie der Herr zu handeln hätte und sind wir nicht auch öfter ärgerlich, wenn der Herr anders handelt.


Die Frau hatte Mut diesen Ort aufzusuchen. Es war ihr egal was die anderen von Ihr dachten. Es ging Ihr einzig und allein darum Jesus begegnen zu können alles andere war ihr offensichtlich egal.

Ich nehme an, dass sie  vorher schon  von Jesus hörte,  von seiner Güte und davon berührt war sonst hätte sie nicht diese Aktion gestartet. Stell dir vor: Sie kommt weinend vor den HERRN und benetzt mit ihren Tränen die Füße Jesu und trocknet sei mit dem langen Haar. Sie küsst Seine Füße und salbt sie mit teuerstem Salböl.

Im Orient war es üblich dem  Gast die Füße zu waschen. Doch wurde dieser Dienst von Sklaven ausgeführt die  keine Juden waren. Weil jemand anderen die Füße zu waschen galt als eine Demütigung. Es wird klar was diese Frau damit zum Ausdruck brachte und damit dem Herrn Jesus die Ehre gab. Er ließ sich von ihr berühren und es war ihm egal  was die Pharisäer von ihm dachten. Er hat diese nähe zugelassen. :-)  Das finde ich sehr berührend.  Es muss eine sehr innige und tiefe Begegnung gewesen sein. Sie weinte über ihre Sünde und Jesus hat ihr vergeben.

Diese Frau hatte verstanden mit ihren Herzen , Geist und Seele warum Jesus gekommen ist.
Den Pharisäer ging es darum einen frommen Plausch zu halten.

Aber Jesus geht auch auf die Frage von Simon  ein  indem er ihm klar sagt: Du hast mir keine Wasser für meine Füße gegeben, sie aber hat mit ihre Tränen meine Füße benetzt und mit ihren Haaren getrocknet, Du hast mir keinen Kuss gegeben, sie aber hat nicht aufgehört meine Füße zu küssen, du hast mein Haupt nicht gesalbt sie aber hat mir meine Füße gesalbt.

 Deshalb sage ich dir ihre viele Sünden sind ihr vergeben worden,darum hat sie viel Liebe erwiesen. Wer aber wenig vergeben wird, der liebt wenig.

Das soll nun keine Einladung dazu sein, wild los zu sündigen. Sondern ich denke es sollte eine Herausforderung an uns sein, verbunden mit der Frage: Wie nahe sind wir Jesus schon gekommen. Denn ich denke, je näher wir dem HERRN kommen um so mehr wird uns die eigene Sündhaftigkeit bewusst und tun Buße, denn in seiner Nähe und Heiligkeit können wir nicht bestehen mit unseren Sünden.

Auch wir werden dann barmherziger mit unsere Mitmenschen umgehen können und ihnen Liebe erweisen.   Wir   sollten  immer wieder die Nähe des Herren suchen und  seine Vergebung in Anspruch nehmen, dann wird er immer mehr durch  uns wirken können. Ich selber bin mir bewusst das ich jeden Tag von seiner Gnade lebe, und das ich immer wieder neu zu ihn umkehren muss. Damit ich ein brauchbares Gefäß für ihm sein kann. Doch Jesus ist es, der das Gute in uns vollbringt, wenn wir ihm die Möglichkeit dazu geben. Wir sind eingeladen ihn jeden Tag aufs neue diesen Platz zu geben.


copyright by Roswitha

Jesus rettet  
   
Es geht mir allein um Jesus Christus  
  Ich weiß mich, mit allen Christen verbunden, die eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus haben und ihn als ihren Erlöser bekennen.

Blätter, die im Herbst von einem Baum fallen, haben verschiedene Farben, sie sind grün, rot, gelb und stammen doch von einem Baum. So gehören auch wir zu einem Herrn, nämlich zu Jesus Christus, trotz unserer Verschiedenheit, zum gleichen Haus Gottes.
 
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